Jahresbericht 2025

Vorwort: Nachhaltige Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen

Prof. Dr. Jakob Edler
Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Ihnen den Jahresbericht des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI vorzulegen. Das vergangene Jahr war geprägt von spannenden Entwicklungen, neuen Herausforderungen und bedeutenden Fortschritten – in unserer Arbeit ebenso wie in der Weiterentwicklung des Instituts.

Zum Jahresbeginn 2025 ist das Fraunhofer ISI um die beiden Abteilungen des ehemaligen Fraunhofer IMW in Leipzig gewachsen. Die Bereiche »Regionale Transformation und Innovationspolitik« unter der Leitung von Dr. Friedrich Dornbusch sowie »Wissens- und Technologietransfer« unter der Leitung von Dr. Steffen Preissler haben unser Profil erweitert – etwa durch ihre methodische Stärke, beispielsweise in Data Science, ihre Umsetzungsorientierung und neue Erfahrungshintergründe. Das erste Jahr mit unserem neuen Standort Leipzig steht für Aufbruch, intensive Anpassungen und die Etablierung einer innovativen Arbeitskultur.

Unsere Forschungsaktivitäten in Heilbronn waren 2025 erneut sehr erfolgreich. Der Joint Innovation Hub mit seinem attraktiven Forschungsprofil und erfolgreicher Projektakquisen entwickelte sich erfreulich dynamisch weiter und reüssiert als wichtiger Partner der Auftragsforschung im Innovationsökosystem von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Mit dem Start der neun Fraunhofer-Heilbronn-Forschungs- und Innovationszentren (Fraunhofer HNFIZ) im Jahr 2025 verantwortet der Joint Innovation Hub Heilbronn das FIZ »Innovation & Foresight«, geleitet von Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl und Dr. Malte Busch. Marion A. Weissenberger-Eibl übernahm zudem den stellv. Vorsitz des Sprecherkreises der neun Fraunhofer HNFIZ.

Weiterentwickelt hat sich im vergangenen Jahr auch unsere Repräsentanz in Berlin, die unsere enge Verbindung zur Hauptstadt weiter stärkt – etwa durch den regelmäßigen Austausch mit Expert:innen im Diskussionsformat »Tacheles«. Das Berliner Büro ist damit ein wichtiges Scharnier zwischen unseren wissenschaftlichen Stärken und der politischen Umsetzung.

In diesem Jahresbericht stellen wir Ihnen ausgewählte Forschungshighlights aus verschiedenen Standorten und Abteilungen vor und geben Ihnen damit einen Einblick in unsere wissenschaftliche Arbeit. Die Projekte verdeutlichen die Bandbreite und Relevanz unseres Engagements in technologischen, ökologischen und gesellschaftlich-strategischen Bereichen mit europäischem wie internationalem Bezug.

Wertvolle Impulse zur Frage, wie sich die Innovationsforschung in den kommenden Jahren anpassen muss, um den Auswirkungen aktueller Entwicklungen zu begegnen, gibt das Interview mit unserer Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Mirjam Storim. Die darin angesprochenen Herausforderungen und Chancen führen uns vor Augen, wie wichtig es ist, die Innovationsforschung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Das vergangene Jahr brachte auch personelle Veränderungen mit sich. Neue Köpfe setzen neue Impulse – allen voran unser neuer Verwaltungsdirektor Dr. Sebastian Ziegaus, der 2025 gemeinsam mit weiteren kompetenten Kolleg:innen seine Arbeit am Fraunhofer ISI aufgenommen hat.

Zahlen und Fakten belegen die Dynamik des Instituts: Die Zahl der Mitarbeitenden, Projekte und Publikationen ist erneut gestiegen – ein Zeichen für das Engagement und die Expertise unseres Teams.

Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, Partnern und Unterstützenden an allen Standorten sowie in der Repräsentanz in Berlin. Ihr Einsatz und Ihre Ideen machen unser Institut zu einem lebendigen Ort des Fortschritts.

Gemeinsam blicken wir optimistisch in die Zukunft und setzen uns dafür ein, die Innovationsforschung aktiv mitzugestalten und nachhaltige Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre und viel Freude beim Entdecken unserer Aktivitäten und Erkenntnisse.

Ihre Institutsleitung des Fraunhofer ISI

Prof. Dr. Jakob Edler & Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl

ISI-Forschung und ihre Wirkung 2025: Einige Beispielprojekte

 

KI‑gestützte Webplattform für Faserkreislauf

FiberConnect

Im Projekt wurde die erste KI-gestützte Plattform entwickelt, die relevante Akteure der Kreislaufwirtschaft von Carbonfasern in Sachsen erfasst und vernetzt.

 

Partizipative Visionsentwicklung vor Ort

Zukunft der Innenstädte

Innenstädte sollen vielfältiger werden, die Aufenthaltsqualität soll steigen. Doch auf dem Weg dahin stehen Kommunen vor unterschiedlichsten Herausforderungen, die idealerweise durch einen Dialog mit Stakeholdern und Bürger:innen angegangen werden sollten. Gemeinsam erprobten Fraunhofer ISI und Difu einen Werkstattprozess mit Methoden der strategischen Vorausschau (Foresight). Ein besonderes Augenmerk galt der Minderung von Vorurteilen im Zukunftsdenken (De-Biasing).

 

TAB-Gutachten

Quantentechnologien im militärischen Kontext

Für den Deutschen Bundestag wurde der potenzielle militärische Nutzen verschiedener Quantentechnologien analysiert.

 

Innovatives Wirkungsmonitoring

Wirkungsorientiertes Monitoring Volkswagen-Stiftung

Das Fraunhofer ISI unterstützte die VolkswagenStiftung als Deutschlands größte private, gemeinnützige Wissenschaftsförderin beim Aufbau eines wirkungsorientierten Monitoringsystems (WoM) auf den verschiedenen Ebenen des Stiftungshandelns mit einem ko-kreativen Ansatz. Ein starker Schwerpunkt lag dabei auf Lernprozessen.

 

Patentanalyse

Rolle öffentlicher Forschung in Europa bei Patentierung und Innovation

Für das Europäische Patentamt hat das Institut an einer Analyse der Patentierungstätigkeiten europäischer Universitäten und erstmals auch außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und -krankenhäuser mitgewirkt und eine eigene Methode zur Identifikation akademischer Patente eingesetzt.

 

Nachhaltige Stadtentwicklung in Thailand

CHARMS

Forschende aus Deutschland und Thailand arbeiten mit der Kommunalverwaltung und Bevölkerung in der thailändischen Region Chiang Mai an nachhaltigen Lösungen für historische Wohngebäude.

 

Makro-ökonomische Modellierung

Ökologische und sozioökonomische Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft im Stahlsektor

Für das Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission wurden Modellschnittstellen zur Bewertung der Kreislaufwirtschaft für die Stahlindustrie entwickelt und Materialfluss- sowie makroökonomische Modellierungen erstellt.

 

Transportinfrastrukturen für Wasserstoff

TransHyDE-Sys

Das BMFTR-Leitprojekt TransHyDE-Sys als Teil der TransHyDE-Plattform untersucht den Wasserstofftransport im Energiesystem, modelliert Bedarf und Infrastruktur und bündelt Erkenntnisse in einer digitalen Roadmap.

 

Szenarioentwicklung und -vergleich

Wege in eine klimaneutrale EU

Das Projekt veranschaulicht in drei Szenarien mögliche Wege der EU und ihrer Mitgliedstaaten hin zur klimaneutralen Wirtschaft. 

 

Hybrider, KI-gestützter Szenarioprozess

Strategische Vorausschau in Unternehmen

Der Einsatz von KI in der strategischen Vorausschau ermöglicht einem Unternehmen, das vor der Herausforderung begrenzter Ressourcen sowie aufwendiger Entscheidungsprozesse steht, unterschiedliche Zukunftsbilder und Zukünfte zu entwickeln. Dazu wurden Foresight-Instrumente wie Szenario-Technik mit KI-Werkzeugen kombiniert und eigene Methoden wie Trendradar und AWAIT-Tool eingebunden.

Interview mit Mirjam Storim: »Den Blick der Innovationsforschung weiten«

Wie wird sich die Innovationsforschung in den kommenden Jahren anpassen müssen, um den Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen gerecht zu werden?

Ich sehe hier zwei notwendige Anpassungen, die bereits begonnen haben: Erstens eine methodische Anpassung – wir werden mehr denn je datengestützte Forschungsansätze benötigen, die mithilfe von KI-basierten Sprach- und anderen Datenmodellen mehr Evidenz in die immerwährende Frage bringen können, warum sich bestimmte Innovationen wo durchsetzen (oder eben nicht). Zweitens werden wir den Betrachtungsgegenstand erweitern müssen: So wie sich im politischen Raum Innovationspolitik und Industriepolitik zunehmend verzahnen, wird sich auch die Innovationsforschung stärker als bisher den etablierten Industrien und Technologien zuwenden. Wie entstehen nachhaltige Innovationen aus dem Brownfield – und nicht nur aus dem Greenfield? Was braucht es, damit etablierten Unternehmen die Transformation gelingt? Welche wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen muss der Staat anpacken und neu justieren? Fragestellungen wie diese weiten schon heute den Blick der Innovationsforschung und werden dies weiterhin tun – also keine Scheu vor benachbarten Forschungs- und Politikfeldern wie der Energiepolitik oder der Arbeitsmarktpolitik!

Welche strategischen Maßnahmen halten Sie für notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Zukunftstechnologien zu sichern?

Für mich ist das Schlüsselwort hier Transfer: Wir brauchen Maßnahmen, die den Übergang von Inventionen zu Innovationen unterstützen. Und wir brauchen den Mut und die Tatkraft, diese Maßnahmen dann auch exzellent und zügig umzusetzen. Dieses Monitum gilt übrigens für alle Sektoren gleichermaßen – für die Wirtschaft und die Unternehmen, wenn es um die Investitionsbereitschaft in neue Technologien und den Umbau bewährter Geschäftsmodelle geht; für die Politik, wenn es um die konsequente Verbindung von Industrieförderungen und Instrumenten zur Innovationshilfe geht; für die Wissenschaft, wenn es darum geht, weniger Publikationen und stärker Transferleistungen zu honorieren. Aber auch der Bildungssektor sollte neuen Technologien und deren Bedeutung für die Gesellschaft künftig einen größeren Raum einräumen.

Welche spezifischen Forschungsfelder sehen Sie als besonders vielversprechend für die Auftragsforschung der nächsten Jahre an und warum?

In Deutschland hat das damalige BMBF (jetzt BMFTR) mit der Hightech‑Agenda eine gute und fokussierte Übersicht über priorisierte Schlüsseltechnologien vorgelegt, die ich persönlich auch für die Ausrichtung von Forschungstätigkeiten sehr hilfreich finde: Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für klimaneutrale Mobilität. In einigen dieser Felder ist das Fraunhofer ISI heute schon sehr gut positioniert – stets mit dem system- und innovationskritischen Blick, der das Institut auszeichnet. Denn darum muss es gehen: Technologie im Kontext zu verstehen, Politikberatung ganzheitlich zu leisten und die Wechselwirkungen von Staat, Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft vorausschauend zu erkennen und bewerten zu können.

Personelles & Organisatorisches

© aller Icons: Fraunhofer ISI

Neuer Institutsstandort mit zwei Abteilungen in Leipzig

Zum 1. Januar 2025 sind die Abteilungen »Regionale Transformation und Innovationspolitik« sowie »Wissens- und Technologietransfer« des ehemaligen Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW Teil des Fraunhofer ISI geworden. 

Seit 2025 hat das Fraunhofer ISI damit neben dem Hauptstandort in Karlsruhe, dem Joint Innovation Hub Heilbronn und der Repräsentanz in Berlin einen weiteren Standort in Leipzig.

Aufnahme in die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH

Im Dezember 2025 wurde die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., vertreten durch die drei Institute Fraunhofer ISI, Fraunhofer ICT und Fraunhofer IOSB, als Gesellschafterin der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH aufgenommen. »Mit unserem Beitritt zur TechnologieRegion Karlsruhe GmbH setzen wir Impulse für eine vernetzte Innovationsregion, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander zum Wohle der Region zusammenarbeiten, denn unsere eigene Forschung zeigt immer wieder, dass die Qualität dieser Vernetzung ein entscheidender Erfolgsfaktor für regionale Entwicklung ist«, so Prof. Dr. Jakob Edler, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer ISI.

Neues und bestehendes Querschnittsthema unter neuer Leitung

Ein etabliertes Querschnittsthema unserer Forschungsarbeit steht seit Oktober 2025 unter neuer Leitung: Dr. Henning Döscher (Abteilung Neue Technologien) verantwortet seitdem die Aktivitäten des Querschnittsthemas Wasserstoff.

Mit Circular Economy wurde 2025 zudem ein neues Querschnittsthema am Fraunhofer ISI ins Leben gerufen. Die Leitung übernimmt Dr. Meta Thurid Lotz (Abteilung Energietechnologie und Energiesysteme). Für die Erforschung der Kreislaufwirtschaft entwickelt und modelliert unser Institut unter anderem Zukunftsszenarien, evaluiert Politikinstrumente und erstellt Patent- und Trendanalysen.

Geschäftsfelder unter neuer Leitung

In der Abteilung Energiepolitik und Energiemärkte leitet Dr. Benjamin Lux seit Februar das Geschäftsfeld Strommärkte und -infrastrukturen. Dr. Niklas Reinfandt übernahm im April die Leitung des Geschäftsfelds Energiepolitik. Dr. Sabine Preuß leitet seit Juni das Geschäftsfeld Akteure und Akzeptanz in der Transformation des Energiesystems. In der Abteilung Energietechnologien und Energiesysteme übernahm Dr. Andrea Herbst im März 2025 das Geschäftsfeld Energieeffizienz. In der Abteilung Foresight übernahm Dr. Anna Kirstgen im Juli 2025 die Leitung des Geschäftsfelds Foresight für Unternehmen und Industrieverbände. Prof. Dr. phil. Kerstin Cuhls übernahm die Leitung des Geschäftsfelds Foresight für Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Neuzugänge und Abschiede im Kuratorium

Im Kuratorium des Fraunhofer ISI durften wir 2025 Dr. Babett Gläser (Abteilungsleiterin Forschung im Staatsministerium Sachsen), Henriette Spyra (Leiterin der Sektion III »Innovation und Technologie« im Österreichischen Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur) sowie Dr. Volker Treier (Außenwirtschaftschef und Mitglied der Hauptgeschäftsführung bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer) als neue Mitglieder begrüßen. Herzlich willkommen!

Verabschiedet haben wir uns von Prof. Dr. Sylvia Schwaag Serger (Universität Lund), Prof. Dr. Wiltrud Treffenfeldt (Life Science & BioTechnology, BioEconomy, Oberrieden) und Prof. Dr. Thomas Hirth (Karlsruher Institut für Technologie). Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Institutsverwaltung, IT-Abteilung und Personalstelle unter neuer Leitung

Zum 1. Juli 2025 übernahm Andreas Kessen die Leitung der IT-Abteilung an unserem Institut.

Zum 1. September 2025 übernahm Michael Becker die Leitung der Personalstelle.

Zum 1. Oktober 2025 durften wir Dr. Sebastian Ziegaus als neuen Verwaltungsdirektor zurück am Fraunhofer ISI begrüßen. Nach Studium und Promotion war Ziegaus bereits einige Jahre als wissenschaftlicher Referent im Stab der Leitung des Fraunhofer ISI tätig gewesen.

Einige Highlights der Aktivitäten von Jakob Edler

Der geschäftsführende Institutsleiter Prof. Dr. Jakob Edler sprach im Februar 2025 bei einem Online-Workshop mit dem Bundeskanzleramt zu aktuellen innovationspolitischen Themen. Im Mittelpunkt standen Fragen der strategischen Intelligenz und Governance sowie Schlüsseltechnologien und technologische Souveränität. Im April war Edler erneut für eine Fachkonferenz im Bundeskanzleramt zu Gast. Im Oktober eröffnete Edler den Crowd Innovation Summit 2025 mit einer Keynote zu partizipativen Formaten im Wissenschaftsprozess. Zusätzlich sprach er 2025 auf zahlreichen wissenschaftlichen Konferenzen und moderierte das Abschiedssymposium für den Institutsleiter des Fraunhofer ISE, Hans Martin Henning. Ein Beispiel seiner zahlreichen wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten aus 2025 ist der Band »Transformative Mission-Oriented Innovation Policies. Revisiting the Role of Science, Technology and Innovation in Society«, den Edler gemeinsam mit Mireille Watt, Wolfgang Polt und Matthias Weber herausgegeben hat.

 

Einige Highlights der Aktivitäten von Marion A. Weissenberger-Eibl

Institutsleiterin Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl ist seit dem Start der neun Fraunhofer-Heilbronn-Forschungs- und Innovationszentren (Fraunhofer HNFIZ) stellvertretende Vorsitzende des Sprecherkreises von Fraunhofer HNFIZ und verantwortet mit dem Joint Innovation Hub Heilbronn das FIZ »Innovation & Foresight«, geleitet gemeinsam mit Dr. Malte Busch.

Marion A. Weissenberger-Eibl wurde von Table.Briefings bei den »Top 100 of the Table« als eine der führenden Persönlichkeiten in der Kategorie Beratung ausgezeichnet. Außerdem veröffentlichte sie 2025 ihren neuen Herausgeberband »Zukunftsgestalter Deutschlands: Pioniergeschichten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft«.