Blogartikel 2023

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  • © Fraunhofer ISI mit Icons von Shutterstock/ii-graphics

    Im Projekt MobilKULT untersuchen wir die Zusammenhänge zwischen Infrastrukturen, Mobilitätsgewohnheiten, Mobilitätskultur und politischen Maßnahmen. Damit leisten wir einen Beitrag dazu, Chancen und Hürden einer Mobilitätswende zu verstehen. Die Daten erheben wir halbjährlich mit Fragebögen in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. Nun ist die zweite Befragungswelle abgeschlossen und erste Ergebnisse sind verfügbar.

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  • »Menschen brauchen helle Tage und dunkle Nächte.«

    von Ulrike Aschoff / 22. November 2023

    Im Projekt CIRCADIA untersucht das Fraunhofer ISI gemeinsam mit der FOM Hochschule, wie die verstärkte Nutzung von Bildschirmen seit Beginn der Covid-19-Pandemie den Alltag der Menschen verändert und wie sich das auf den Schlaf und die circadiane Rhythmik auswirkt. Im Interview berichtet Prof. Dr. Kerstin Cuhls aus dem Competence Center Foresight von Bettzeit-Prokrastination sowie Schlafverkürzung – und empfiehlt unter anderem bewusstes Ausschalten von Geräten.

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  • MobilKULT – erste Ergebnisse der Panelstudie zu Mobilitätsgewohnheiten und -kultur

    Von Josephine Tröger und Marvin Helferich / 31. August 2023

    © Fraunhofer ISI

    MobilKULT untersucht die Zusammenhänge zwischen Infrastrukturen, Mobilitätsgewohnheiten, vorherrschender Mobilitätskultur und ausgewählten politischen Maßnahmen. Damit leistet die Studie einen Beitrag dazu, Chancen und Hürden einer Mobilitätswende zu verstehen. Die Daten erheben wir halbjährlich mittels Fragebogen in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Beitrag berichten wir über Ergebnisse der ersten Befragungsrunde.

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  • Eine neue Studie des Fraunhofer ISI für die EU-Kommission hat die Auswirkungen der Industriewende auf das europäische Energiesystem in verschiedenen Szenarien untersucht. Die Studie zeigt, dass Europas Industrie im Jahr 2050 selbst bei einem Fokus auf die Elektrifizierung von Produktionsmethoden substanzielle Mengen an grünem Wasserstoff und eine entsprechende Transportinfrastruktur benötigen wird. Studienautor Dr. Tobias Fleiter erläutert die Ergebnisse und verrät im Interview, woher grüner Wasserstoff für unsere Industrie in Zukunft kommen könnte.

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  • Die Circular Economy gewinnt weltweit zunehmend an Bedeutung als Werkzeug für die nachhaltige Sicherung von Lebensgrundlagen und Wirtschaftssystem.
    © Romolo Tavani/Shutterstock

    In einer Welt mit wachsenden Herausforderungen und Risiken ist die Circular Economy (CE) ein wegweisendes Konzept für das 21. Jahrhundert. Die Circular Economy steht für eine umfassende Vision nachhaltigeren Produzierens und Konsumierens, die der bisherigen Mentalität des » Nehmen-Nutzen-Wegwerfen« eine zirkuläre Perspektive entgegensetzt.

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  • © Eigene Darstellung in Anlehnung an PWC 2022

    Wie verändert Künstliche Intelligenz den Gesundheitsbereich? Welche KI-Anwendungen gibt es für Diagnose, Therapie und Pflege, aber auch in der Verwaltung oder der Forschung? Warum ist die Vertrauenswürdigkeit von besonderer Bedeutung? Diesen Fragen ging Dr. Tanja Bratan, Leiterin des Geschäftsfelds Innovationen im Gesundheitssystem am Fraunhofer ISI, in ihrem Einführungsvortrag auf dem Symposium »Vertrauenswürdige KI im Gesundheitsbereich« nach. Dieser Blogbeitrag fasst die zentralen Befunde zusammen.

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  • Die Diskussion über künstliche Intelligenz (KI) und Innovationen wird derzeit von ChatGPT und anderen Dialogsystemen, die auf maschinellem Lernen basieren, dominiert. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie originell und neu die Ergebnisse von KI-Chatsystemen wirklich sind. Die Innovationsforschung hat sich aber schon vor der ChatGPT-Welle mit den Auswirkungen von KI auf Innovationen beschäftigt und dabei sowohl existierende innovationstheoretische Ansätze fruchtbar gemacht als auch spannende, wenngleich teilweise spekulative, Überlegungen angestellt.

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  • © Unsplash.com/Lucas Hoang

    In deutschen Kleiderschränken hängen etliche Kleidungsstücke, die nie oder nur selten getragen werden. Dabei schadet die Herstellung von unnötig produzierten Klamotten der Umwelt und verschwendet Ressourcen. Eine Alternative zur Massenproduktion könnten Miet-Modelle für Mode sein: Solche Angebote ermöglichen es, Kleidungsstücke für einige Wochen oder Monate zu tragen, ohne sie dauerhaft zu besitzen. Mehrere Menschen haben nacheinander die Möglichkeit, dasselbe Kleidungsstück zu nutzen. Doch ist gemeinschaftlich genutzte Mode – inklusive vieler Waschgänge und Versandstrecken – besser oder schlechter für die Umwelt als der Einzelkauf? Lohnt es sich für Kund:innen finanziell? Und wie könnte geteilte Mode als nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell aussehen? Antworten darauf haben Forschende des Fraunhofer ISI im Projekt Wear2Share gesucht.

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