Presseinformationen 2021

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  • Im Rahmen der Morgenstadt Global Initiative beteiligt sich das Fraunhofer ISI an der Durchführung von »City Labs« in Mexiko, Peru und Indien und koordiniert insbesondere das mexikanische Lab in Saltillo. Das Institut erstellt zudem Bewertungen der Energienachfrage und -Bereitstellung für die Städte Saltillo (Mexiko) und Piura (Peru) und evaluiert die CO2-Auswirkungen der vorgeschlagenen Projektmaßnahmen für alle Städte. Basierend auf einer Analyse des lokalen Entwicklungsbedarfs und durch Wissensaustausch entstehen reproduzierbare und finanzierbare Lösungen und Strategien, die die Pilotstädte durch gezieltes Capacity Building nachhaltig stärken.

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  • Im Zuge der COVID 19-Pandemie ist der Begriff der Resilienz zu einem wichtigen Leitbild geworden. Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordern verstärkt Strategien, um die systemische Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in diesen Bereichen zu erhöhen. Ein neuer Policy Brief des Fraunhofer ISI zeigt, dass die Innovationsforschung hier viele praxisnahe und erprobte Ansatzpunkte bietet, die bei der Ausarbeitung von Resilienz-Strategien hilfreich sein können. Der Policy Brief liefert ein Grundgerüst für Handlungsempfehlungen zur Stärkung systemischer Resilienz.

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  • Eine der komplexesten Aufgaben der Energiewende hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft ist die notwendige Systemintegration von Wasserstoff. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI und des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einige offene Punkte bei der Umsetzung der EU-Wasserstoffstrategie identifiziert und schlägt mehrere politische Optionen vor, um diese Lücken zu schließen.

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  • Elektromobilität wird alltäglich – und das wirft zunehmend Fragen nach einem effizienten Batterierecycling auf, sowohl aus ökologischen als auch aus wettbewerbsbezogenen Gründen. Der Maschinen- und Anlagenbau kann hier maßgeblich dazu beitragen, neue und effiziente Verfahren in den Markt zu bringen. Eine Studie des Fraunhofer ISI, die im Auftrag der IMPULS-Stiftung des VDMA durchgeführt wurde, kommt zu dem Schluss, dass sich Europa zu einem Leitmarkt für ein grünes und hocheffizientes Batterierecycling und für die dazugehörigen Technologien entwickeln kann.

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  • In einer neuen Machbarkeitsstudie im Projekt »ZeroEmissionDeliveries – Berlin« hat das Fraunhofer ISI zusammen mit Partnern aus Forschung und Entwicklung, Automobilbau, Logistik, Energie- und Ladeinfrastruktur insgesamt 9.500 reale Lkw-Touren in Berlin und Umland ausgewertet. Konkret untersuchte das Projekt, ob diese Touren auch mit Batterie-Lkw realisierbar sind. Für jedes Fahrzeug wurde der Energiebedarf anhand seines Einsatzprofils simuliert.

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  • Der vor kurzem veröffentlichte Ariadne-Szenarienreport von mehr als 10 Forschungsinstituten, unter anderem dem Fraunhofer ISI, zeigt verschiedene Transformationspfade zur Klimaneutralität 2045 im Modellvergleich auf. Der Zeithorizont bis 2030 ist entscheidend, um die Umstellung auf eine CO2-neutrale Industrieproduktion bis zum Jahr 2045 und das Ziel der langfristigen Treibhausgas-Neutralität zu erreichen. Bis 2030 müssen CO2-neutrale Verfahren in der Industrie vom Pilot- und Demonstrations-Maßstab auf industrielles Niveau skaliert und wirtschaftlich betrieben werden können. Die Ergebnisse dieser Studie zur Industriewende werden am Dienstag, dem 26.10.2021, in einem Webinar mit Dr. Andrea Herbst vom Fraunhofer ISI vorgestellt.

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  • Am Anfang dieses Jahres stellte die Europäische Kommission ihr Klima- und Energiepaket »Fit for 55« vor. Der Vorschlag enthält neue Instrumente zur Erreichung der EU-Energieeffizienz-Ziele und zielt gleichzeitig darauf ab, die Mitgliedstaaten an die erhöhten Klimaziele zu binden. Eine neue Studie von Stefan Scheuer Consulting und Fraunhofer ISI untersucht die vorgeschlagenen Governance-Instrumente innerhalb der aktualisierten Energieeffizienz-Richtlinie (Energy Efficiency Directive, kurz: EED) und gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Wirkung des Pakets.

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  • From October 5 to 8, the 12th “International Sustainability Transitions“ (IST) conference 2021 was hosted by Fraunhofer ISI for the Sustainability Transitions Research Network (STRN). Over the course of three days, the sustainabillty transitions research community discussed topics such as sustainability transitions in organizations, industries, individuals and the role of policy, but also about theoretical and methodological contributions to sustainability transitions research.

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  • Das vor über drei Jahrzehnten in Japan erfundene Lean Management mit seinem Motto »Verschwendung durch eine schlanke Produktion vermeiden« hat sich als eines der handlungsleitenden Prinzipien der betrieblichen Wertschöpfung etabliert. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI analysiert in diesem Kontext den Zustand und die Umsetzung von Lean 4.0-Prinzipien im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland. Dabei betrachtet die Studie auch Wechselwirkungen zwischen Lean Management und Industrie 4.0 und zeigt, dass beide Prinzipien nicht im Widerspruch stehen, sondern Synergieeffekte aufweisen.

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  • Das vom Fraunhofer ISI geleitete Projekt »Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr« (HoLa) ist eines von drei Innovationsclustern für klimafreundliche Lkw-Antriebstechnologien, die das BMVI kürzlich vorstellte. Im HoLa-Projekt werden an vier Standorten je zwei Hochleistungsladepunkte mit dem Megawatt Charging System (MCS) aufgebaut und im realen Logistikbetrieb untersucht. Am Projekt, das heute startet, sind 13 Partner aus Industrie und Forschung beteiligt – darunter auch vier Lkw-Hersteller.

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  • Welche Wertschöpfungsketten entstehen in der Wasserstoffwirtschaft und wie beeinflussen sie etablierte Lieferketten? Welche Transformationen ergeben sich in etablierten Wertschöpfungsnetzen und welche Implikationen hat dies für das jeweilige regionale Innovationssystem? Im Rahmen des Projekts »H2 Companion« begleitet das Fraunhofer ISI zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategie (IREES) zwei vom Land Baden-Württemberg geförderte Modellregionen wissenschaftlich, um diese und weitere Fragen zu beantworten.

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  • Die Corona-Pandemie hat die Mobilität der Deutschen, die stark durch Routinen mit festen Verkehrsmitteln und Routen geprägt ist, plötzlich auf den Kopf gestellt: Viele Menschen mussten kurzfristig ihr Mobilitätsverhalten ändern oder auf Alternativen ausweichen. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, ob die Corona-Pandemie die Individualmobilität der Deutschen dauerhaft oder nur punktuell veränderte.

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  • In einem neuen Policy Brief liefert das Fraunhofer ISI aus einer Innovationsperspektive heraus eine Bestandsaufnahme zum Innovationspotenzial der Digitalisierung. Dabei werden ausgewählte Erkenntnisse zur Digitalisierung vorgestellt, die in einer Vielzahl von Forschungsprojekten am Fraunhofer ISI gewonnen wurden. Der Policy Brief befasst sich zudem mit der Frage, was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tun können, um mit Hilfe digitaler Technologien nachhaltige Innovationen zu realisieren.

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  • Am Fraunhofer ISI sowie an der TH Bingen haben zwei Wissenschaftler den mittels einer Testanlage entwickelten BHYO-Prozess verfahrenstechnisch begutachtet und auf Möglichkeiten zur energietechnischen Systemintegration geprüft. Mit dem Verfahren lassen sich aus einer Tonne Biomasse bis zu 100 Kilogramm Wasserstoff herstellen – aus Abfällen aus der Landschaftspflege, dem Inhalt brauner Tonnen oder sogar aus kommunalem Klärschlamm.

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  • Industrielle Abwässer enthalten schwach konzentrierte kritische Metalle. Um diese zurückzugewinnen, haben zehn europäische Partner im Projekt BIOMIMIC zwei Prozesse weiterentwickelt. Zum Projektteam gehörten auch zwei deutsche Partner: Das Fraunhofer ISI hat die Verfahren im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Ökologie sowie auf ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit untersucht, G.E.O.S. hat ein biotechnologisches Verfahren entwickelt, das Metalle und Sulfat aus Grubenwässern beseitigen kann.

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  • Die energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands erfordern einen grundlegenden Umbau des Energiesystems. Das Fraunhofer ISI hat zusammen mit Consentec, der TU Berlin und IFEU im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie untersucht, ob und wie Deutschland durch klimaneutralen Strom, Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffe Treibhausgasneutralität erreichen kann. Die Projektergebnisse wurden am 25. Juni auf einem Webinar vorgestellt.

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  • Die verschärften europäischen Klimaschutzziele und das neue deutsche Klimaschutzgesetz sind sehr ambitioniert und erfordern drastische und sofortige Maßnahmen. Zur Frage, wie diese am besten ausgestaltet sein sollten, hat das Fraunhofer Cluster of Excellence Integrated Energy Systems (CINES) sieben Empfehlungen für ein Gelingen der Energiewende erarbeitet. Diese wurden heute im Rahmen einer Web-Session vorgestellt.

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  • Batterieelektrische Lkw können einen großen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr leisten – da sie jedoch meist lange Strecken zurücklegen, braucht es ein großes Ladeinfrastrukturnetz in ganz Europa, um ihrer begrenzten Reichweite zu begegnen. In diesem Kontext analysiert eine neue Studie des Fraunhofer ISI, die im Auftrag des europäischen Automobilherstellerverbandes erstellt wurde, mögliche Ladepunkte für batterieelektrische Lkw in Europa. Die Studie basiert auf Daten von 400.000 Lkw und 750.000 einzelnen Haltepunkten aus 35 europäischen Ländern.

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  • Mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) prämiert das Bundesumweltministerium innovative klima- und umweltfreundliche Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer mit 175.000 Euro. Am Wettbewerb teilnehmen können alle in Deutschland ansässigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen. Ihre Bewerbungen für den IKU 2022 können sie bis zum 21. Juni 2021 einreichen.

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  • Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben das Fraunhofer ISI und die PTV Group unter Koordination der ifok GmbH an der Erarbeitung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 maßgeblich mitgewirkt. In einem Dialogforum wurden dabei Ansätze für die weitere Radverkehrsförderung in Deutschland entwickelt, die in den Radverkehrsplan eingeflossen sind und das Land bis 2030 zu einem Fahrradland machen sollen. Der Plan wird heute beim Nationalen Radverkehrskongress (NRVK) durch Bundesminister Andreas Scheuer vorgestellt.

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  • Die starke Exportorientierung der Industrie trägt maßgeblich zum Erfolg der Wirtschaft in Deutschland bei. In Zeiten globaler Unsicherheiten und Herausforderungen – wie etwa im Zuge der Corona-Pandemie – lohnt es sich daher, die Exportaktivitäten des Verarbeitenden Gewerbes näher zu betrachten und dabei einen besonderen Blick auf die Rolle der Digitalisierung zu werfen. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI, die im Rahmen der Erhebung Modernisierung der Produktion entstanden ist, geht genau diesen Fragen nach.

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  • Im Projekt Profilregion Mobilitätssysteme erforscht ein Netzwerk aus Karlsruher Forschungseinrichtungen intelligente und integrierte Mobilitätslösungen der Zukunft. Im Projekt wurde nach zwei Jahren die Kernphase abgeschlossen und die im vom Fraunhofer ISI geleiteten Teilprojekt »Urbane Mobilität im Wandel« gewonnenen Erkenntnisse in einer Broschüre zusammengefasst. Die Ergebnisse werden zudem auf dem Karlsruhe Mobility Summit 2021 vorgestellt.

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  • Die EU möchte bis 2050 klimaneutral werden, bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen bereits um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken. Um diese Ziele zu erreichen, spielt der Verkehr eine entscheidende Rolle. Das Fraunhofer ISI gibt Anregungen für die notwendige Umgestaltung der europäischen Verkehrspolitik.

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  • Deutschland wird auch langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein, unter anderem muss es einen Großteil des grünen Wasserstoffs und seiner Syntheseprodukte aus wind- und sonnenreichen Weltregionen importieren. Das Projekt HyPat unter Leitung des Fraunhofer ISI entwickelt einen umfassenden, globalen Wasserstoffatlas, wie er in der deutschen Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) gefordert wird.

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  • Seit gut einem Jahr arbeiten viele Menschen aufgrund der Covid-19-Pandemie im Homeoffice. Der dadurch wegfallende Verkehr bietet die Chance, die Flächen neu zu verteilen und neben dem Individualverkehr und dem ÖPNV auch geteilte Mobilitätsformen zu integrieren. Um Kommunen dabei zu unterstützen, hat das Fraunhofer ISI einen Leitfaden veröffentlicht.

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  • Heute startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Die Preisträger erhalten insgesamt 175.000 Euro für innovative klima- und umweltfreundliche Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer. Die IKU-Mittel stammen aus der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMU). Am Wettbewerb teilnehmen können alle in Deutschland ansässigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen.

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  • Der deutsche Gesundheitssektor steht mit einem Rohstoffkonsum von 107 Millionen Tonnen pro Jahr an vierter Stelle der deutschen Wirtschaftssektoren. Ansätze zur Ressourcenschonung speziell in diesem Bereich liegen oft nur verstreut vor und stehen bisher nicht im Fokus der Politik. Das Fraunhofer ISI zeigt in einer Studie Möglichkeiten und Potenziale auf, mit weniger Rohstoffverbrauch sowohl Gesundheitskosten zu senken als auch den Umweltschutz und die Gesundheit zu verbessern.

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  • Nach einer umfassenden dreijährigen Auswertung haben Wissenschaftler des Fraunhofer ISI im Rahmen der EU-Forschungsinitiative Graphene Flagship den Industrialisierungsstatus und die Aussichten für eine Kommerzialisierung von Graphen-basierten Anwendungen bewertet und in einer Roadmap festgehalten. Die Ergebnisse sind in zwei neuen Publikationen zusammengefasst.

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