Presseinformationen 2021

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  • Das vom Fraunhofer ISI geleitete Projekt »Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr« (HoLa) ist eines von drei Innovationsclustern für klimafreundliche Lkw-Antriebstechnologien, die das BMVI kürzlich vorstellte. Im HoLa-Projekt werden an vier Standorten je zwei Hochleistungsladepunkte mit dem Megawatt Charging System (MCS) aufgebaut und im realen Logistikbetrieb untersucht. Am Projekt, das heute startet, sind 13 Partner aus Industrie und Forschung beteiligt – darunter auch vier Lkw-Hersteller.

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  • Welche Wertschöpfungsketten entstehen in der Wasserstoffwirtschaft und wie beeinflussen sie etablierte Lieferketten? Welche Transformationen ergeben sich in etablierten Wertschöpfungsnetzen und welche Implikationen hat dies für das jeweilige regionale Innovationssystem? Im Rahmen des Projekts »H2 Companion« begleitet das Fraunhofer ISI zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategie (IREES) zwei vom Land Baden-Württemberg geförderte Modellregionen wissenschaftlich, um diese und weitere Fragen zu beantworten.

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  • Die Corona-Pandemie hat die Mobilität der Deutschen, die stark durch Routinen mit festen Verkehrsmitteln und Routen geprägt ist, plötzlich auf den Kopf gestellt: Viele Menschen mussten kurzfristig ihr Mobilitätsverhalten ändern oder auf Alternativen ausweichen. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, ob die Corona-Pandemie die Individualmobilität der Deutschen dauerhaft oder nur punktuell veränderte.

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  • In einem neuen Policy Brief liefert das Fraunhofer ISI aus einer Innovationsperspektive heraus eine Bestandsaufnahme zum Innovationspotenzial der Digitalisierung. Dabei werden ausgewählte Erkenntnisse zur Digitalisierung vorgestellt, die in einer Vielzahl von Forschungsprojekten am Fraunhofer ISI gewonnen wurden. Der Policy Brief befasst sich zudem mit der Frage, was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tun können, um mit Hilfe digitaler Technologien nachhaltige Innovationen zu realisieren.

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  • Am Fraunhofer ISI sowie an der TH Bingen haben zwei Wissenschaftler den mittels einer Testanlage entwickelten BHYO-Prozess verfahrenstechnisch begutachtet und auf Möglichkeiten zur energietechnischen Systemintegration geprüft. Mit dem Verfahren lassen sich aus einer Tonne Biomasse bis zu 100 Kilogramm Wasserstoff herstellen – aus Abfällen aus der Landschaftspflege, dem Inhalt brauner Tonnen oder sogar aus kommunalem Klärschlamm.

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  • Industrielle Abwässer enthalten schwach konzentrierte kritische Metalle. Um diese zurückzugewinnen, haben zehn europäische Partner im Projekt BIOMIMIC zwei Prozesse weiterentwickelt. Zum Projektteam gehörten auch zwei deutsche Partner: Das Fraunhofer ISI hat die Verfahren im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Ökologie sowie auf ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit untersucht, G.E.O.S. hat ein biotechnologisches Verfahren entwickelt, das Metalle und Sulfat aus Grubenwässern beseitigen kann.

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  • Die energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands erfordern einen grundlegenden Umbau des Energiesystems. Das Fraunhofer ISI hat zusammen mit Consentec, der TU Berlin und IFEU im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie untersucht, ob und wie Deutschland durch klimaneutralen Strom, Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffe Treibhausgasneutralität erreichen kann. Die Projektergebnisse wurden am 25. Juni auf einem Webinar vorgestellt.

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  • Die verschärften europäischen Klimaschutzziele und das neue deutsche Klimaschutzgesetz sind sehr ambitioniert und erfordern drastische und sofortige Maßnahmen. Zur Frage, wie diese am besten ausgestaltet sein sollten, hat das Fraunhofer Cluster of Excellence Integrated Energy Systems (CINES) sieben Empfehlungen für ein Gelingen der Energiewende erarbeitet. Diese wurden heute im Rahmen einer Web-Session vorgestellt.

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  • Batterieelektrische Lkw können einen großen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr leisten – da sie jedoch meist lange Strecken zurücklegen, braucht es ein großes Ladeinfrastrukturnetz in ganz Europa, um ihrer begrenzten Reichweite zu begegnen. In diesem Kontext analysiert eine neue Studie des Fraunhofer ISI, die im Auftrag des europäischen Automobilherstellerverbandes erstellt wurde, mögliche Ladepunkte für batterieelektrische Lkw in Europa. Die Studie basiert auf Daten von 400.000 Lkw und 750.000 einzelnen Haltepunkten aus 35 europäischen Ländern.

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