Presseinformationen 2019

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  • Als sonnen- und windreiches Land ist Marokko prädestiniert dafür, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Dieser lässt sich nutzen, um mittels des Power-to-X-Verfahrens (PtX) synthetische Kraftstoffe wie Wasserstoff, Methan oder Ammoniak nahezu klimaneutral herzustellen. Die Nachfrage nach PtX wächst - dementsprechend groß ist das Interesse der marokkanischen Regierung, in PtX zu investieren. Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt: Marokko könnte zum Exportland klimaneutraler Energieträger werden und damit einen großen Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele leisten - sofern es Nachhaltigkeitskriterien beachtet.

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  • Im Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft hat das Fraunhofer ISI zusammen mit anderen Instituten des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung die wichtigen Zukunftsthemen der Angewandten Forschung identifiziert. In einem Foresight-Prozess wurden technologische und gesellschaftliche Entwicklungen nach ihrem Innovationspotenzial und ihrer Relevanz für die angewandte Forschung analysiert. Einige Spotlight-Themen wie Geoengineering wurden dabei besonders kontrovers diskutiert.

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  • Sprunginnovationen wird ein großes Potenzial zur Lösung drängender gesellschaftlicher und ökonomischer Probleme zugeschrieben. Doch was sind Sprunginnovationen genau, unter welchen Bedingungen entstehen sie und welche Unterstützung kann der Staat durch seine Förderpolitik und die Gründung einer Agentur für Sprunginnovationen leisten? Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Studie des Fraunhofer ISI.

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  • Ein internationales Zukunftsforschungs-Team unter Leitung des Fraunhofer ISI hat technische und soziale Innovationen untersucht, die Wertschöpfungsketten in den nächsten Jahren radikal verändern könnten. Der Bericht des Radical Innovation Breakthrough Inquirer (RIBRI) identifizierte 100 mögliche Innovationsdurchbrüche in Themenfeldern wie Künstlicher Intelligenz, Robotik oder Biomedizin und gibt Hinweise, wie sich die EU darauf vorbereiten kann. Für die Suche nach radikalen Innovationen wurde ein vom Projektteam entwickeltes halbautomatisiertes Verfahren erstmals auf EU-Ebene eingesetzt.

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  • Laut einer Studie des Fraunhofer ISI sind Fuhrunternehmen offen für den Umstieg auf alternative Antriebe. Um diese grundsätzliche Bereitschaft in den tatsächlichen Umstieg zu überführen, braucht es sowohl Entwicklungen in Technologie und Infrastruktur als auch politische Unterstützung.

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  • Klima und Umwelt sind es wert: Das Bundesumweltministerium und der BDI stellen 175.000 Euro Prämie für innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Um den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) können sich Unternehmen und Organisationen der Wirtschaft sowie Forschungseinrichtungen bewerben. Ihre Innovationen können sie zum 28. Juni 2019 in sieben Kategorien einreichen.

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  • Ein kürzlich gestartetes Verbundprojekt unter Leitung des Fraunhofer ISI unterstützt mittelständische Unternehmen aktiv bei der Gestaltung des digitalen Wandels im eigenen Unternehmen. Digitale Technologien bieten zwar Lösungspotenziale, jedoch bedarf es zugleich einer unternehmenskulturellen Transformation. Anhand von Fallbeispielen aus den Sektoren Maschinenbau, Medizintechnik und Kunststoffverarbeitung erarbeitet das Projekt unternehmensspezifische Digitalisierungsstrategien, welche auch organisationsstrukturelle sowie kulturelle Bedingungen des betrieblichen Wandels in den Blick nehmen.

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  • Rund 63 Prozent der Beleuchtungskosten in Deutschland entfallen auf Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Welche wirtschaftlichen Potentiale effiziente Systeme hier bieten und wie Hemmnisse überwunden werden können, haben das Fraunhofer ISI und das IREES untersucht. Um die Zahl der Umsetzungen zu erhöhen, empfehlen sie unter anderem ein Mietmodell. Neben der Kostenersparnis ist auch der Zusatznutzen durch bessere Arbeitsbedingungen und optimierte Prozesse wichtig.

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