Presseinformationen 2025

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  • © Fraunhofer ISI

    Elektroautos spielen eine zentrale Rolle, um die Emissionen des Verkehrs zu senken und Klimaschutzziele zu erreichen. Doch für ihre Verbreitung braucht es ausreichend Lademöglichkeiten – auch und gerade in Häusern mit mehreren Wohnungen, sogenannten Mehrparteienhäusern. Wie die Wohnungswirtschaft und die Bewohnenden zum Ausbau der Ladeinfrastruktur stehen, hat eine Studie unter Leitung des Fraunhofer ISI im Rahmen des Technologieprogramms »IKT für Elektromobilität« untersucht.

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  • Schlüsseltechnologien sind ein zentraler Treiber für Innovation, Wachstum und Wohlstand – und zugleich Gradmesser für die technologische und wirtschaftliche Souveränität vieler Länder. Sie ermöglichen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen und bilden das Rückgrat von Transformationsprozessen. Im Zuge globaler Krisen, geopolitischer Spannungen und des rasanten technologischen Wandels wurde am Fraunhofer ISI nun ein ganzheitlicher Bewertungsrahmen entwickelt, der die Bedeutung von Schlüsseltechnologien für die künftige Wertschöpfung systematisch erfassbar macht.

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  • Zum Abschluss des Projekts H2GO hat das Fraunhofer ISI ein umfassendes Update seines kontinuierlichen Monitorings zur technologischen Entwicklung von Brennstoffzellen vorgelegt. Die Ergebnisse wurden jetzt veröffentlicht und geben umfassende Einblicke in technologische Trends, Förderaktivitäten, Publikations- und Patentaufkommen sowie die globale Marktentwicklung. Die Untersuchung zeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich weiterhin zu den führenden Standorten für Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellen zählt.

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  • © Fraunhofer ISI

    Heute ging in Berlin der zweite Crowd Innovation Summit zu Ende. Rund 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Hochschulen und der deutschsprachigen Crowdfunding- und Crowdsourcing-Community diskutierten auf der Veranstaltung das Potenzial partizipativer Innovationsinstrumente. Im Mittelpunkt standen Fachvorträge, interaktive Workshops und Praxisbeispiele, die zeigten, wie sich Schwarmintelligenz für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesellschaftlichen Fortschritt nutzen lässt. Gastgeber war das Fraunhofer ISI in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Forum Berlin.

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  • Im Rahmen des Forschungsprojekts »H2-Companion« haben Forschende unter Beteiligung des Fraunhofer ISI hemmende Faktoren beim Aufbau eines Wasserstoffökosystems in Baden-Württemberg analysiert. Ein neues White Paper beleuchtet dabei potenziell auftretende Herausforderungen und gibt praxisnahe Handlungsempfehlungen, um die Entwicklung einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft in der Region voranzutreiben. Die Erkenntnisse des vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geförderten Projektes sind auch für andere Regionen relevant, die ebenfalls ein Wasserstoffökosystem aufbauen wollen.

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  • © Mike Abmaier

    Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr und der EU geförderten Projekts »HoLa – Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr« wurde am 29. September an der Rastanlage Lipperland Süd der erste deutsche Megawatt-Ladepunkt (MCS) für batterieelektrische Lastkraftwagen im öffentlichen Raum in Betrieb genommen. Die feierliche Eröffnung fand in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Verkehr, Christian Hirte, statt. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Industrie und Forschung wurde damit ein entscheidender Schritt in Richtung emissionsfreier Lkw-Fernverkehr gesetzt.

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  • Damit wissenschaftliche Erkenntnisse zu echten Innovationen werden, braucht es Motivation für Forschungstransfer – und zwar in Wissenschaft wie in Verwaltung. Wie sich diese Motivation nachhaltig im Forschungsalltag verankern lässt, hat ein Team des Fraunhofer ISI (Institutsteil Leipzig) in den vergangenen drei Jahren mit dem Fraunhofer IIS und Fraunhofer IISB untersucht. Ergebnis ist ein Praxisguide für Transferbeauftragte mit fünf praxiserprobten Anreizen. Heute wurden Publikation und Projektergebnisse in Erlangen vorgestellt.

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  • Eine neue Studie des Fraunhofer ISI zeigt auf, wie sich die Stadt Lingen (Ems) strategisch als grüne Wasserstoffregion aufstellen kann – mit konkreten Handlungsempfehlungen für die kommenden Jahre. Die Analyse der Leipziger Forschenden basiert auf einer umfassenden Datenanalyse und Interviews mit regionalen Akteur:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die zentralen Ergebnisse: Die Region sollte Unterstützungsstrukturen für Wasserstoffprojekte aufbauen, die Elektrolyse-Abwärme zur Energieversorgung nutzen und die Forschung zu Wasserstoffbasierten Antriebstechnologien und synthetischen Kraftstoffen weiter vorantreiben.

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  • Berechnungsszenario aus der Studie 2021 zum jährlichen Wachstum gespeicherter Daten in Rechenzentren.
    © Jana Rückschloss / Fraunhofer IZM

    Welche Zukunftstechnologien werden bis 2045 die größten Rohstoffbedarfe haben? Dieser Frage gehen Forschende von Fraunhofer ISI und Fraunhofer IZM im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) nach. Bereits zum vierten Mal gibt die Studie »Rohstoffe für Zukunftstechnologien« wertvolle Impulse und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft, Produktion, Forschung und für die gesamte Gesellschaft.

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