Liliya Pullmann (geb. Netskar) absolvierte ein Studium der germanistischen Philologie in Lutsk (Ukraine) und ein interdisziplinäres Magisterprogramm an der RWTH Aachen. Im Rahmen ihrer Promotion in Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main schloss sie das Hauptstudium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Wachstumstheorien und Innovationen ab. In ihrer Dissertation untersuchte sie Innovationssysteme und das Potenzial technologiegetriebener Wirtschaftsentwicklung in zentral- und osteuropäischen Ländern. Seit Januar 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Neue Technologien des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind: sozio-ökonomische Impactbewertungen, ökonometrische und andere evidenzbasierte Analysen sowie Analyse von Innovationssystemen. Weitere Expertisebereiche umfassen das Innovationsmanagement, Technologietransfer und die Entwicklung von Forschungs- und Innovationsstrategien. In den letzten Jahren hat sie sich im Rahmen der Projektarbeit intensiv mit Innovationsthemen in den Bereichen Mikroelektronik, bio-basierte und nachhaltige Technologien und Materialien, bio-intelligente Wertschöpfung, Computational Medicine und Industrietechnologien beschäftigt.