Leiterin des Fraunhofer ISI gehört zu den Top 100 der einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft

21.3.2018

Managerinnen, Unternehmerinnen, Aufsichtsrätinnen, Partnerinnen und Influencerinnen – das Manager Magazin und die Boston Consulting Group zeichnen 100 Frauen aus, die 2017 den größten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hatten. Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl gehört als »bestens vernetzte Spitzenforscherin« dazu. Die Preisträgerinnen wurden bei einem Festakt in Berlin ausgezeichnet.

»Ich freue mich sehr, dass meine Arbeit an der Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie mein Beitrag in den Unternehmen selbst Sichtbarkeit erlangt und bedanke mich daher für die Auszeichnung«, so Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl. Sie stärkt seit Juli 2012 als Aufsichtsratsmitglied der HeidelbergCement AG die Beziehung von Wirtschaft zu Wissenschaft und Forschung und bildet mit ihrer Erfahrung, die sie als Leiterin des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI sowie als Inhaberin des Lehrstuhls Innovations- und TechnologieManagement am Institut für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (ENTECHNON) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einbringen kann, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmen.

Im Mai 2013 wurde Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl in den Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG gewählt und seit Mai 2016 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat der Rheinmetall AG. Unternehmen schätzen die hervorragende Kompetenz in den Bereichen Innovation, Strategie, Technologiemanagement. Ihre ausgewiesene Expertise in der Innovationsforschung und ihre langjährige Erfahrung in der Überwachung von börsennotierten und nicht-börsennotierten Unternehmen machen sie für die Aufsichtsratstätigkeit in Unternehmen besonders wertvoll. Die Innovationsforscherin besitzt besondere Expertise und Kenntnisse in den Bereichen Neue Technologien und Digitalisierung und langjährige fundierte Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik.

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert Entstehung und Auswirkungen von Innovationen. Wir erforschen die kurz- und langfristigen Entwicklungen von Innovationsprozessen und die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien und Dienstleistungen. Auf dieser Grundlage stellen wir unseren Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Handlungsempfehlungen und Perspektiven für wichtige Entscheidungen zur Verfügung. Unsere Expertise liegt in der fundierten wissenschaftlichen Kompetenz sowie einem interdisziplinären und systemischen Forschungsansatz.