Ein wirkungsorientierter Wissens- und Technologietransfer für die Forschung
Transfer und Wirkung zusammendenken
Wissens- und Technologietransfer und der Begriff Wirkung werden oft in einem Atemzug genannt, meinen aber nicht dasselbe. Dieser Artikel ordnet diese Begriffe ein, zeigt, welche Gestaltungsmöglichkeiten sich aus ihrer Unterscheidung für die Praxis ergeben, und schlägt einen iterativen Prozess für anwendungsorientierte Forschungsprojekte vor, der Transfermaßnahmen an ihrer Wirkung ausrichtet und neben dem Feedback von Stakeholdern auch KI-gestützt arbeitet. Das Modell ist ein konzeptioneller Rahmen, dessen Wirksamkeit als Ganzes noch empirisch zu prüfen ist.
Deutschland investierte 2024 mit 137,1 Milliarden Euro so viel in Forschung und Entwicklung wie nie zuvor (Destatis 2026). Dennoch bescheinigt die Expertenkommission Forschung und Innovation Deutschland weiterhin eine Transferschwäche: Forschungsergebnisse werden zu selten in Anwendung und möglichst positive Veränderungen übersetzt (EFI 2026). Ähnlich formulieren es aktuell der Wissenschaftsrat oder das Europäische Patentamt (Wissenschaftsrat 2026, EPO 2026). Fördergeber reagieren: In Horizon Europe ist »Impact« eines von drei Bewertungskriterien für Anträge (Europäische Kommission 2023), die Hightech Agenda Deutschland will Wissen schneller in die Anwendung bringen (BMFTR 2025) und der Bund-Länder-Dialog Transfer, der seit 2024 stattfindet, empfiehlt, die strukturellen Voraussetzungen für »gesellschaftlichen Impact« zu schaffen (Stifterverband/TransferAllianz 2024).
In der öffentlichen Debatte werden außerdem häufig Anreize diskutiert, um Forschende zum Transfer zu motivieren. Viele dieser Ansprachen und Anreize folgen jedoch einer Verwertungslogik mit kommerziellen Anreizen und Messsystemen. An den Motiven vieler Wissenschaftler:innen geht diese Logik vorbei: Laut der Transfer1000-Studie ist der wichtigste Antrieb für aktiven Transfer der Wunsch, mit der eigenen Forschung gesellschaftliche Wirkung zu erzielen (Canino et al. 2024). Diesen Befund bestätigen auch unsere Erfahrungen aus der Begleitung von Forschungsprojekten, zum Beispiel im BMBF-geförderten Projekt Innovation Hub 13 (2018–2022), in dessen Rahmen das WTT Impact Canvas (Daldrup et al. 2022) entstand, oder im ebenfalls vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt Crowd Innovation (2023–2026).
Transfer und Wirkung: Was steckt dahinter?
Lange wurde Transfer vor allem über messbare Outputs wie Patente, Lizenzen und Ausgründungen definiert, während gesellschaftliche oder wirtschaftliche Wirkungen weniger Beachtung fanden. Seit 2016 beschreibt der Wissenschaftsrat Austauschprozesse im Transfer als »bi- oder multidirektional und rekursiv« angelegt. Damit rückte die Frage in den Fokus, woran erfolgreicher Transfer als komplexer Prozess mit vielen Beteiligten eigentlich gemessen werden sollte: an den Outputs oder an den durch die Forschung angestoßenen Veränderungen, die während oder kurz nach einem Transferprozess im Zusammenspiel mit verschiedenen Zielgruppen entstehen können. Für diese Veränderungen hat sich im internationalen Wissenschaftskontext der Begriff »Impact« etabliert (REF 2019, Bornmann 2013).
Begriffsdefinition Wirkung
Im Deutschen wird der Begriff Wirkung häufig undifferenziert verwendet: Er kann Zitationen, Lizenzeinnahmen oder gesellschaftliche Transformation beschreiben und wird oft mit einer Evaluation nach Projektende gleichgesetzt. Dabei lassen sich mindestens drei Wirkungsebenen unterscheiden (beispielsweise verwendet in EU 2021): die wissenschaftliche Wirkung, die lediglich die Rezeption innerhalb der Wissenschaft erfasst, die ökonomische Wirkung etwa durch Gründungen und Lizenzen sowie die gesellschaftliche Wirkung, die ausdrücklich über die Wissenschaft hinausreicht (REF 2019). Auf Programmebene differenziert Horizon Europe diese drei Kategorien in neun »Key Impact Pathways« aus (ebd.).
Zusätzliche Orientierung bietet die bereits in verschiedenen Disziplinen und Sektoren verwendete »IOOI-Logik« (Input–Output–Outcome–Impact), zu deren Verbreitung in Deutschland unter anderem eine Publikation der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2010 beigetragen hat. Sie unterscheidet zwischen Ressourcen (Input), unmittelbaren Ergebnissen einer Aktivität (Output), Veränderungen bei Zielgruppen (Outcome) und langfristigen gesellschaftlichen Veränderungen (Impact). Ein Workshop ist beispielsweise ein Output. Wenn Teilnehmende ihr Verhalten oder ihre Arbeitsweise infolge des Workshops verändern, handelt es sich um einen Outcome. Entstehen daraus langfristige gesellschaftliche Effekte, spricht die IOOI-Logik von Impact. Inputs und Outputs sind weitgehend planbar, Outcomes direkt, Impacts aber nur indirekt beeinflussbar.
Grundlagen des wirkungsorientierten Transferprozesses
Wenn man von Transfer spricht, beschreibt man einen Prozess. Wirkung ist jedoch die Veränderung, die durch ihn und die Anwendung der Forschungsergebnisse entsteht (Tabelle 1). Diese Unterscheidung wird in der deutschsprachigen Transferdebatte bislang selten ausdrücklich getroffen. Noch seltener werden daraus Konsequenzen für die Planung und Steuerung von Transferprozessen abgeleitet.
Dabei ergeben sich aus ihr konkrete Gestaltungsoptionen und -pflichten: Was planbar ist – Formate, Kanäle und Outputs –, kann bewusst an den angestrebten Wirkungen ausgerichtet werden. Was direkt beeinflussbar ist – die Outcomes bei den Zielgruppen –, lässt sich während des Projekts durch Beteiligung und Rückmeldungen beobachten und nachsteuern. Was nur indirekt beeinflussbar ist – langfristige Impacts –, kann zumindest plausibel begründet, aber nicht versprochen werden. Da Wirkung erwünschte und unerwünschte Veränderungen umfassen kann, gehört auch der Blick auf mögliche negative Effekte dazu. Ein gut organisierter Transferprozess führt außerdem nicht automatisch zu Wirkung. Gleichzeitig lässt sich Wirkung nur begrenzt nachweisen, wenn sie nicht von Beginn an mitgedacht, Indikatoren definiert und miterfasst wurden.
Festhalten lässt sich also: Was bislang weitgehend fehlt, ist eine konsequentere Orientierung an den angestrebten Veränderungen. Ein wirkungsorientierter Transferprozess kann damit nicht nur zur besseren Planung von Transfermaßnahmen beitragen, sondern auch die intrinsische Motivation von Forschenden stärken, weil die gesellschaftliche Relevanz der eigenen Arbeit sichtbarer wird.
Tabelle 1: Transfer und Wirkung – konzeptionelle Gegenüberstellung
| Dimension | Transfer (Prozess) | Wirkung (Veränderung hin zu einem Ergebnis) |
|---|---|---|
| Charakter | Neutral-technisch: beschreibt Aktivitäten | Wertorientiert: erwünschte und unerwünschte Wirkungen/Veränderungen |
| Steuerung | Auswahl von Instrumenten und Kanälen, Durchführung (ex ante) | Ausrichtung, Motivation, Reflexion, Iteration (begleitend und ex post) |
| Zeithorizont | Während des Projekts (1–3 Jahre) | Während und nach dem Projekt (z. B. 3–10+ Jahre) |
Vom Nachweis zur Steuerung: der wirkungsorientierte Transferprozess
Wenn Transfer als Prozess und Wirkung als Ziel bzw. als Veränderung verstanden wird, stellt sich die Frage, wie beide systematisch miteinander verbunden werden können. Hier setzt der von uns vorgeschlagene wirkungsorientierte Transferprozess an. Er umfasst vier Phasen in einem iterativen Zyklus: Zu Beginn wird geklärt, welche Veränderung bei welchen Zielgruppen erreicht werden soll (Wirkungsplanung). Anschließend werden die dafür geeigneten Transferinstrumente ausgewählt und umgesetzt (Transferprozess). Während der gesamten Projektlaufzeit liefern Rückmeldungen Hinweise darauf, ob die angestrebten Veränderungen eintreten oder ob Anpassungen erforderlich sind (Wirkungssteuerung). Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen wiederum in die nächste Planungsrunde ein (Rückkopplung).
Zwei Prinzipien kennzeichnen diesen Prozess:
Die Reihenfolge: Wirkung kommt vor Instrument
Im klassischen Transferverständnis steht häufig zunächst die Frage im Vordergrund, welche Formate oder Maßnahmen eingesetzt werden sollen. Der wirkungsorientierte Transferprozess kehrt diese Logik um. Zunächst wird geklärt, welche Veränderungen erreicht werden sollen und welche Zielgruppen hierfür relevant sind. Erst anschließend werden die Transferinstrumente ausgewählt. Die angestrebte Wirkung wird damit zum Ausgangspunkt des gesamten Prozesses. Transfermaßnahmen dienen nicht mehr primär der Durchführung von Aktivitäten, sondern der Unterstützung eines vorher definierten Wirkungsziels.
Systematisches Feedback begleitet den gesamten Prozess
Das zweite Prinzip besteht darin, Wirkung nicht erst nach Projektende zu betrachten. Rückmeldungen werden während des gesamten Projekts genutzt, um Entscheidungen zu überprüfen und Maßnahmen weiterzuentwickeln. Hierfür werden drei Informationsquellen systematisch miteinander verbunden:
- Rückmeldungen von Expert:innen,
- Rückmeldungen von Projekt-Stakeholdern und
- KI-gestützte Auswertungen.
Partizipation spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer gezielt Expert:innen und Zielgruppen beispielsweise über Befragungen, Workshops oder Innovation Challenges beteiligt, kann früh Hinweise darauf erhalten, wie Forschungsergebnisse aufgenommen werden, welche Anwendungsoptionen sich abzeichnen, wo Anpassungsbedarf besteht und welche kurzfristigen Wirkungen bei den Beteiligten entstehen (Beck et al. 2022). Transfermaßnahmen können dadurch verändert werden, solange das Projekt noch läuft.
Auch Künstliche Intelligenz (KI) kann diesen Prozess unterstützen und zusätzliche Informationen bereitstellen. So können Forschende mit Hilfe von KI Anwendungsszenarien identifizieren, ähnliche Transferprojekte auswerten, Technologien einordnen oder Vorschläge für Wirkungsindikatoren prüfen. Sie erhalten dadurch eine breitere Informationsgrundlage zur Planung, Reflexion und Anpassung ihrer Transferaktivitäten.
Die Interpretation dieser Informationen, die Bewertung möglicher Konsequenzen und die Entscheidung über geeignete Maßnahmen verbleiben bei den beteiligten Personen. Der wirkungsorientierte Transferprozess folgt damit einem Human-in-the-Loop-Ansatz: KI unterstützt die Analyse, während Menschen die fachliche Verantwortung tragen und die Umsetzung gestalten.
Darüber hinaus kann KI dabei helfen, Wirkungen einfacher zu dokumentieren und Veränderungen über längere Zeiträume nachzuvollziehen – selbst wenn Projektverantwortliche z. B. bereits die Institution verlassen haben. Transferstellen und Wissenschaftsmanager:innen übernehmen in diesem Prozess vor allem die Rolle von Reflexions- und Sparringspartner:innen zwischen Forschung und Anwendung. Sie könnten langfristig und systematischer die Wirkung der begleiteten Projekte nachvollziehen und damit auch die Wirkung der eingesetzten Transferinstrumente und diese anpassen. Diese Vorgehensweise wird durch KI aufgrund der hohen Komplexität der Projektportfolios einer Transferstelle erst umsetzbar – selbst wenn für jedes Projekt unterschiedliche Wirkindikatoren definiert wurden und teilweise qualitativ, z. B. durch Impact Stories dargelegt werden müssen.
Der wirkungsorientierte Transferprozess in der Praxis
Das WTT Impact Canvas (Daldrup et al. 2022) unterstützt sowohl die Wirkungsplanung zu Projektbeginn, die Begleitung und auch (wie die meisten Monitoring-Ansätze) eine Erfassung beispielsweise nach Projektabschluss. Es strukturiert Ziele, Zielgruppen und erwartete Wirkungen vor und kommt seit dem Projekt Innovation Hub 13 (2018–2022) in Workshops, Beratungen und Schulungen zum Einsatz. Die darauf aufbauende Interactive-Impact-Methode (II-Methode) der Universität Jena (Heine/Lambertz 2025) ergänzt das Canvas um eine Prozessdimension. Sie strukturiert die Wirkungsplanung als moderierten Teamprozess während der Forschungslaufzeit, regt die Interaktion mit Nutzendengruppen an, ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung an die Wirkungsziele und dokumentiert Wirkungspfade nachvollziehbar. Grundsätzlich können auch anders gestaltete Impact-Canvas-Modelle eingesetzt werden.
Im Projekt Crowd Innovation (2023–2026) wurde das WTT Impact Canvas mit digitalen Ideenwettbewerben (Innovation Challenges) als Instrument zur Steuerung von Partizipation kombiniert. Auf Basis des Canvas wurden Innovation Challenges formuliert, um so die Perspektiven, Ideen und Anforderungen von Stakeholdern eines Forschungsprojekts zu einem bestimmten wissenschaftlichen Meilenstein einzuholen. Forschende wurden sich dabei über ihre Zielgruppen und deren Ansprache klarer. Das Feedback entwickelte die Vorhaben weiter und lieferte zugleich erste Wirkungssignale auf Outcome-Ebene. In Transferprojekten am Fraunhofer ISI (zuvor Fraunhofer IMW) wurden dadurch über mehrere Projekte hinweg mehr als 45 Innovation Challenges über die Crowd Innovation-Plattform konzipiert und moderiert.
Ausblick
Durch die mehrjährige Arbeit mit dem WTT Impact Canvas und den Innovation Challenges liegen uns inzwischen einige praktische Erfahrungen mit zentralen Elementen des hier vorgeschlagenen Prozesses vor.
Unsere Erfahrung zeigt beispielsweise, dass die erste Arbeit mit dem Canvas häufig eine Moderation benötigt, da Forschende zunächst dazu neigen, vor allem Aktivitäten und Outputs zu sammeln, statt gewünschte Veränderungen in den Blick zu nehmen. Hilfreich ist außerdem, die Wirkungsplanung an bestehende Prozesse anzuknüpfen, etwa an die Entwicklung von Projektanträgen, Zwischenberichte oder definierte Meilensteine. Wird die Diskussion über Wirkung in solche ohnehin erforderlichen Arbeitsschritte integriert, steigt die Akzeptanz häufig deutlich.
Gleichzeitig wird deutlich, dass wirkungsorientierter Transfer kein zusätzlicher Arbeitsschritt sein muss. Vielmehr kann er dazu beitragen, vorhandene Transferaktivitäten stärker auf die angestrebten Ergebnisse auszurichten und Entscheidungen über Zielgruppen, Formate und Ressourcen nachvollziehbarer zu machen. Die laufende Reflexion von Wirkungen eröffnet zudem die Möglichkeit, Transfermaßnahmen bereits während eines Projekts anzupassen, anstatt erst nach dessen Abschluss über Erfolge und Defizite zu urteilen.
Die bisherigen Erfahrungen beziehen sich allerdings auf einzelne Instrumente und Prozessbestandteile. Der hier vorgestellte wirkungsorientierte Transferprozess als Gesamtmodell ist bislang ein konzeptioneller Rahmen. Ob die Kombination aus Wirkungsplanung, kontinuierlicher Wirkungssteuerung, Partizipation und KI-gestützter Unterstützung tatsächlich zu besseren Transferergebnissen führt, ist empirisch noch systematisch zu untersuchen. Ebenso stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen der Ansatz besonders wirksam ist und welche Rolle unterschiedliche Forschungsfelder, Zielgruppen oder Transferformate dabei spielen.
Darin liegt zugleich eine Chance für die Weiterentwicklung von Wissens- und Technologietransfer insbesondere unter Einsatz von KI. Wenn Wirkung nicht nur als nachträgliche Bewertungsgröße verstanden wird, sondern als Orientierungspunkt für Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Transferaktivitäten, kann Transfer stärker an den Veränderungen ausgerichtet werden, die Forschung tatsächlich anstoßen soll. Dabei können unterschiedliche Feedbackquellen systematisch einbezogen werden. Wirkung wird dann nicht erst am Ende eines Projekts sichtbar gemacht, sondern bereits während des Projekts zum Gegenstand gemeinsamer Reflexion und Gestaltung.
Wir verstehen den wirkungsorientierten Transferprozess daher als Einladung zur Diskussion. Gemeinsam mit Transferverantwortlichen, Wissenschaftsmanager:innen und Forschenden möchten wir den Ansatz weiterentwickeln, erproben und empirisch untersuchen. Wer Erfahrungen, Projekte oder Daten einbringen möchte, ist eingeladen, mit uns in den Austausch zu treten und die nächsten Schritte einer wirkungsorientierten Transferpraxis mitzugestalten.
Quellen
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- Beck, S.; Brasseur, T.-M.; Poetz, M.; Sauermann, H. (2022): Crowdsourcing research questions in science. Research Policy, 51(4), Art. 104491.
- Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2010): Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi-Methode. Ein Leitfaden für das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen. Gütersloh.
- BMFTR (2025): Hightech Agenda Deutschland. Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Berlin.
- Bornmann, L. (2013): What is societal impact of research and how can it be assessed? A literature survey. Journal of the American Society for Information Science and Technology, 64(2), 217–233.
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- Daldrup, V.; Madina, I.; Pomp, C.; Schmidt, S.; Stadermann, J. (2022): Whitepaper WTT Impact Canvas – Entwicklung und Pilotierung eines Canvas zur Darstellung der Wirkung von Transfermaßnahmen. Working Paper Series „fast track to transfer“ Nr. 006, Innovation Hub 13, TH Wildau/BTU Cottbus-Senftenberg.
- Destatis – Statistisches Bundesamt (2026): 3,8 % mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024. Pressemitteilung Nr. 107 vom 27. März 2026, Wiesbaden.
- EFI – Expertenkommission Forschung und Innovation (2026): Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands. Berlin.
- Europäische Kommission (2023): Horizon Europe Work Programme. General Annexes, Annex D: Award criteria. Brüssel.
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- Heine, E.; Madina, I.; Daldrup, V. (2023): Die Zivilgesellschaft als Zielgruppe des Wissens- und Technologietransfers – Eine empirische Untersuchung zugehöriger Maßnahmen. Fraunhofer IMW, Leipzig.
- Muhonen, R.; Benneworth, P.; Olmos-Peñuela, J. (2020): From productive interactions to impact pathways. Understanding the key dimensions of societal impact. Research Evaluation, 29(1), 34–47.
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- Wissenschaftsrat (2026): Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040. Drs. 3014-26, Köln, 30. Januar 2026.
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