Ob gebrochene Knochen, Verdacht auf Tumore oder Gefäßuntersuchungen – moderne Bildgebung wäre ohne Iodierte Röntgenkontrastmittel (RKM) kaum denkbar. RKM ermöglichen im Körper lebensrettende Diagnosen – doch nach ihrem Einsatz verschwinden sie nicht einfach, sondern gelangen über den Urin der Patientinnen und Patienten ins Abwasser sowie anschließend in Oberflächengewässer und teilweise auch in Grund- und Trinkwasser. Warum das ein wachsendes Umweltproblem ist und was dagegen getan werden kann, beleuchtet dieser Beitrag aus Sicht aktueller Forschung am Fraunhofer ISI.
mehr Info