Competence Center Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme

Fraunhofer-Institut für
System- und Innovationsforschung ISI

© photocase.com/ Markuss Gann
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Bühnenbild für Competence Center Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme

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Bühnenbild für Competence Center Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme

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Bühnenbild für Competence Center Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme

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Nachhaltige Entwicklung erfordert die Umgestaltung ganzer Systeme in Richtung Umwelt- und Gesellschaftsverträglichkeit. Das Competence Center Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme geht mit einem Systemblick daran, die Bedingungen dieser Umgestaltung zu analysieren. Wir berücksichtigen neben den ökologischen auch die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekte.

Für die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch beziehungsweise Umweltbelastung sind Innovationen erforderlich, die die Effizienz der Ressourcennutzung steigern und die Emissionen reduzieren. Unsere Arbeiten stärken die dafür notwendige Wissensbasis.

Der Wandel zur Nachhaltigkeit kann neue wirtschaftliche Chancen nicht nur in den Industrie-, sondern auch Entwicklungsländern eröffnen, braucht aber eine Anpassung der strukturellen Rahmenbedingungen. Gerade bei Infrastruktursystemen sind dabei vielfältige Pfadabhängigkeiten zu überwinden. Unsere Arbeiten zeigen Wege, wie verschiedene Nachhaltigkeitsziele miteinander vereinbar werden.

Wir betrachten in allen Bereichen sowohl Innovationen in einzelnen Produkten und Produktionsprozessen als auch die langfristigen Entwicklungen auf der Sektorebene. Unser Team aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern kombiniert ein avanciertes Methodenspektrum mit anwendungsorientiertem Fachwissen. Mit unseren wissenschaftlichen Analysen geben wir unseren Kunden aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen Impulse für eine nachhaltige Entwicklung.

Aktuelles

  • Wissenschaftler des Fraunhofer ISI präsentieren Forschungsergebnisse bei der „Woche der Umwelt“

    Drei Wissenschaftler des Fraunhofer ISI beteiligten sich an der „Woche der Umwelt“: Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand wirkte bei einem Fachforum über Mikroschadstoffe in der Umwelt mit, Prof. Dr. Rainer Walz war bei einer Diskussionsrunde zu globalen Herausforderungen im Umweltbereich dabei. Prof. Dr.-Ing. Harald Bradke moderierte eine Diskussion darüber, wie sich unerwünschte Wirkungen höherer Energiepreise sozialpolitisch abfedern lassen und diskutierte auf der Hauptbühne in einer live vom Deutschlandfunk übertragenen Sendung zum Thema „Energiewende und Klimaschutz“.

  • Fraunhofer ISI erforscht Sharing-Konzepte für die Industrie

    Obwohl sich mit der "Sharing Economy" in der deutschen Wirtschaft eine neue Tauschkultur etabliert hat, wurden bislang kaum Sharing-Konzepte für die Industrie entwickelt oder untersucht. Um dies zu ändern, führt das Fraunhofer ISI das Projekt "Potenziale eines Wandels zu einer Industrial Collaborative Economy" durch. Ziel ist die Erforschung von Nutzungs- und Eigentumsmodellen, die zu einem Transfer des Sharing-Gedankens auf die Industrie beitragen.

  • Starre Wasserrohre, fit für die Zukunft

    Auf der IFAT 2016 stellt Fraunhofer ein modernes, intelligentes und nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept für den städtischen Raum vor. Es soll in den kommenden drei Jahren im westfälischen Lünen umgesetzt werden. Auf der Messe können Besucher die Projektergebnisse spielerisch über eine digitale Plattform erleben. Die Forscher präsentieren die Ergebnisse und stellen das Serious Game am 31. Mai und 2. Juni 2016 jeweils ab 16 Uhr am Messestand vor (Halle A5, Stand 217/316).

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