Projekt

Evaluation der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND GmbH

Ziel der Evaluation ist es, den Förderansatz der SPRIND, ihre Ablaufeffizienz, ihre Governance sowie die Wirksamkeit ihrer Finanzierungsinstrumente zur Förderung von Sprunginnovationen zu analysieren und zu bewerten. Dies bezieht sich insbesondere auf den Aufbau der SPRIND und den Betrieb im Verlauf nach der Gründung unter Berücksichtigung geplanter Veränderungen im Rahmen des SPRIND-Freiheitsgesetzes.

Es handelt sich um eine ex-post Bewertung der Zielerreichung und Wirkung der bisherigen Förderungen und eine qualitative und quantitative Analyse der Förderziele im Hinblick auf die Zielerreichung, um dem BMBF Hinweise und Vorschläge zur Steuerung und Weiterentwicklung der SPRIND zu liefern und somit die Leistungsfähigkeit der Agentur insgesamt zu steigern. Insbesondere soll die Evaluation einen Beitrag leisten, um die Bundesbeteiligung zu modernisieren, satzungsgemäße Aufgabe zu stärken und Qualität sowie Effizienz der Aufgabenerfüllung zu verbessern. Für die Wirkungskontrolle soll eine indikatorgestützte Interventionslogik und für die Zielerreichungskontrolle sollen Ziele im Rahmen eines Soll-Ist-Vergleichs mit der tatsächlich erreichten Zielrealisierung abgeglichen werden.

Der für diese Evaluation vorgeschlagene methodische Ansatz basiert auf einer Triangulation, sowohl von qualitativen und quantitativen als auch von reaktiven und non-reaktiven Methoden der Datenerhebung und Datenanalyse, um der Komplexität des Evaluationsgegenstands gerecht zu werden und Nachteile bzw. Limitationen einzelner Methoden auszugleichen.

  • Dokumenten- und Literaturanalyse
  • Teilstandardisierte Interviews mit SPRIND-Verantwortlichen, Innovatoren sowie externen Experten
  • Fokusgruppen
  • Prozessanalyse
  • Online-Befragung
  • Medienanalyse
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse

Laufzeit

8.2023-12.2024

Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Partner

Technopolis Group